Was Deadlines mit dem Tod zu tun haben. Außerdem: Strudel aus Missglücktem mit Filouteig | Weintrauben | Nüsse

Eine Woche lang nichts auf dem Blog zu stellen ist im digitalen Zeitalter fatal, könnte man doch meinen, der Blog sei tot. Es war eine Deadline die uns beinahe digital das Zeitliche segnen ließ. Wir kochten und kochten und kochten und schrieben und schrieben und schrieben und jetzt sieht es bei uns so aus: Einkochen

Und bei dieser ganzen Deadlineeinhalterei, Kocherei und Probiererei ist auch das ein oder andere schief gelaufen. Das Alex nicht mal Eiswürfel wegschmeißen kann, sondern Eistee aus ihnen macht, wisst ihr ja inzwischen. Also schlummert neben all dem Geglückten nun auch einiges an Missglücktem.

So entstand der Strudel aus Missglücktem:
Man nehmen eine halbe Packung Filouteig und fülle diesen mit in Limoncello ertränkten Weintrauben, viel zu süßer und fettiger Maronencreme, peppe das ganze noch mit Quarkresten und gemischten Nüssen auf, ab in den Ofen und …. tadaaa

Strudel aus Misslungenem und Missglücktem
Strudel aus Misslungenem und Missglücktem

An alle Frankfurter Mitleser: Wir haben aus aktuellem Deadline-Einhalte-Anlass unendlich viel Eingewecktes, das zwecks Probierens nicht mehr verplombt ist. Wer also Lust auf Fermentiertes, sauer Eingelegtes o.Ä. hat .- meldet euch bitte, wir verschenken gerne!

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