Warum nicht mal Selleriepesto?

Es ist kalt draußen. Das bedeutet, das Gemüse muss vom Feld ins Lager. Das Lager in unserer kleinen Wohnung ist ebenfalls klein und auch nicht besonders kalt, humid und dunkel. Abgesehen davon kann man Stangensellerie ohnehin nicht gut lagern. Was also tun mit 3 kg Sellerie? Neue Erkenntnis: Aus den Blättern kann man prima Pesto machen.

Selleriepesto
Selleriepesto

Für 1 Glas à ca. 250g
80g Sellerieblätter
1 Knoblauchzehe
100 ml kaltgepresstes Rapsöl (oder Olivenöl)
60 g geröstete Mandeln
1/2 TL Salz
Pfeffer
Zitronensaft nach Belieben

Sellerieblätter waschen und trocken schütteln, Knoblauchzehe schälen. Zusammen mit dem Rapsöl, den Mandeln und Salz in einen Blitzhacker geben und zu einer glatten Creme pürieren. Mit Pfeffer abschmecken.

In ein sterilisiertes Glas füllen, mit Öl bedecken und verschließen. Kühl lagern und in der nächten Zeit aufbrauchen.

Wer mag, kann auch etwas Zitronensaft zufügen, dann schmeckt es noch frischer.

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